wir sind in pantanal, dem groessten binnenland-feuchtgebiet der erde anreise pantanalam 14.8. angekommen und verbrachten 3 naechte (hier ist eine satellitenaufnahme davon zu sehen) hier.

von diesen, fuer uns wohl unvergesslichen naechten, schliefen wir 2 naechte auf einer farm - in einem sog. hammock (dt.: haenge- matte) und eine weitere nacht in dem "noblen" parkhotel passo do lontra.

(foto: anreise pantanal mit kaimanen im hintergrund)

auf dem programm standen ein "nature-walk", "horse-back riding" und "piranha fishing".

hier gehts zu den fotos ... Tag 1  -"nature-walk"

am vormittag sind wir in einer kleingruppe von ca. 10 personen und unserem fuehrer max durch das feuchtgebiet und in den tropischen wald marschiert. dabei haben wir zahlreiche vogelarten sowie geckos, spinnen, capybaras (das groesste lebende nagetier der erde), riesenotter, affen, ameisenbaeren und einige der 22 millionen kaimane gesehen. es war ziemlich aufregend...

 

 

Tag 1 - "horseback - riding"

nach einer langen mittagspause in den angenehmen haengematten ging es dann am nachmittag zum horseback - riding (auf gut englisch: pferdl-reitn). diesen programmpunkt nahmen wir mit maessiger begeisterung auf, da weder chrissy noch alex eine karriere im reitsport anstreben ;-). aber: wenn man ueber irgendetwas jammert, dann sollte man schon auch wissen, worueber man jammert. und so haben wir uns mit einigen dosen bier motiviert und sind mutig die pferde bestiegen. nach 2 stunden traben im umland der farm (das galloppieren haben wir den  restlichen mehr enthusiastischen mitgliedern unserer gruppe ueberlassen) konnten wir wieder festen boden unter den fuessen geniessen.

Tag 2 - "piranha fishing"

mit etwas mehr vorfreude begann der zweite tag, da piranha fischen auf dem programm stand. natuerlich war auch ein bisschen ein mulmiges gefuehl dabei, da piranhas mit ihren scharfen zaehnen ja auch ganze menschen bis auf die knochen abnagen koennen (gottseidank bluteten chrissy's finger seit einigen tagen nicht mehr *lach*). mit leicht erhoehtem puls machten wir uns dann auch auf den weg, wieder durch sumpfland und wiesen bis an einen kleinen see.  danach gingen wir bis zum bauchnabel in das mit piranhas "verseuchten" wasser und warfen unsere koeder aus. wir waren dabei sehr erfolgreich (alex: 6 stk. / chrissy: 1 stk. piranhas). unsere gruppe fing insgesamt ca. 18 piranhas (siehe foto). danach ging es ans fischputzen. ratet mal, was es anschliessend zum mittagessen gab?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 am nachmittag machten wir dann noch eine weniger spektakulaere bootsfahrt auf einem seitenarm des rio miranda.